Messebericht Leipziger Buchmesse 2018

 

 

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Von mir gibt es nun auch endlich den Messebericht, besser später als nie, oder 😉

Fangen wir mit der Fahrt nach Leipzig an, die war nämlich echt nicht ohne. Wir sind um halb acht losgefahren und waren um halb eins da. Die letzten Kilometer waren echt die Hölle, weil man einfach nicht voran gekommen ist, keine Ahnung woran das lag, da der Schnee jetzt nicht ganz so schlimm war. Jedenfalls haben wir uns dann erst mal einen Parkplatz gesucht und ich habe mich Akkreditieren lassen, meine Eltern mussten sich noch Eintrittskarten kaufen und ich bin dann schon mal zu ersten Termin vorgegangen. Der war nämlich das Meet & Greet mit Catharina Junk von Vorablesen. Ich wäre gerne noch zu Ava Reed gegangen, das haben wir aber wegen der Verspätung und so nicht mehr geschafft.F5092166-D190-47B5-9B39-27AAC41CFB46 Selbst zu der Lesung von Catharina waren wir nicht pünktlich, aber ich habe den letzte Rest noch mitbekommen, ebenso wie die Frage Runde. Danach durfte ich mir noch einen Goodiebag von Vorablesen abholen, denn ich vorher gewonnen hatte.

Schließlich sind dann meine Eltern auch wieder zu mir gekommen, die übrigens nicht lesen sondern nur wegen mir mitgekommen sind… Wir sind dann ein bisschen durch die Hallen geschlendert und haben uns so umgeguckt. Ich habe ziemlich spontan beschlossen mich bei der lieben Bianca Iosivoni anzustellen und bin recht schnell dran gekommen. Sie war echt super nett und hat mit jeden noch kurz gesprochen und natürlich Fotos gemacht und alles signiert, was man eben gerne signiert hätte.

Danach sind wir wirklich nur überall ein bisschen herumgeschlendert und haben uns die verschiedenen Stände angeguckt. Wie man vielleicht merkt, habe ich mir dieses Jahr nicht so viel vorgenommen, wie bei der Frankfurter Buchmesse, was echt gut war.

Um 16:00 Uhr war dann auch noch das Bookstagram treffen, wo ich meine Partnerseite von Instagram getroffen habe. Wir haben ein bisschen gequatscht und sind so noch ein bisschen in der Glashalle rumgelaufen, meine Eltern waren in der Zeit Kaffee trinken 🙂 Leider musste ich mich rechtschnell von Naja verabschieden und meine Eltern und ich waren dann noch kurz in der Manga und Comic Con…

Da wir noch einen Tisch im Ratskeller gebucht hatten, mussten wir dann auch schon los und haben uns auf den Weg ins Hotel gemacht (Vier Jahreszeiten Hotel, welches ich echt nur empfehlen kann ;)) Schließlich sind wir noch zum Ratskeller essen gegangen, durch die Kälte, wohl gemerkt! Das Essen war echt lecker und generell war es sehr gemütlich. Der Rückweg war nochmals sehr kalt und so ging dann auch der erste Messetag zu ende.

 

2 Messetag

Nach dem wir im Hotel gefrühstückt haben, ging es auch schon los. Meine Eltern haben mich zum Messegelände gebracht und diesmal habe ich den offiziellen Eingang benutzt und ich war zum ersten Mal alleine auf einer Messe unterwegs. 8B816903-424F-4E4C-B29A-710B6C243C57Ich war noch vor Zehn Uhr da und bin in der Glashalle etwas herumgeschlendert und habe auf den Einlass gewartete. Im Endeffekt war ich einer der ersten und es war noch wunderbar leer und man konnte sich ohne großes Geschiebe und Gedränge alles ansehen. Leider habe ich das allerdings nicht ausgenutzt, sondern habe mich eine dreiviertel Stunde für Laura Kneidel angestellte, was sich im endeffekt ebenfalls gelohnt hat, da ich dann auch recht schnell drankam. Auch Laura war sehr nett zu jeden und hat alles signiert, was man signiert haben wollte und natürlich konnte man mit ihr auch Fotos machen. 9E1CE888-FB16-47C2-9226-EF59803FDD92

Nachdem ich dann bei ihr fertig war, habe ich noch beim Drachenmond Verlag und Sternensandverlag vorbeigeguckt. Zwei ganz wunderbare Verlage wie ich finde.

Eigentlich wollte ich mir dann noch ein Manga kaufen, aber genau den, den ich wollte, der war schon ausverkauft.  Danach hatte ich dann auch nicht mehr viel Zeit, denn ich wollte noch mit meinen Eltern ein bisschen Leipzig erkunden und habe so die Buchmesse nach 2 1/2 Stunden schon wieder verlassen, aber meiner Meinung nach, hat es sich trotzdem unglaublich gelohnt. Ich habe die beiden Tage in vollen Zügen genossen und war den Tag danach richtig in Messeblues und habe beschlossen, egal was kommt, ich werde irgendwie wieder zu Frankfurter Buchmesse kommen.

In Vergleich zu Frankfurt war Leipzig ebenfalls toll, allerdings finde ich die Frankfurter ein bisschen besser. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass Frankfurt meine erste Buchmesse war oder aber auch nur an den besseren Wetter.  Ich muss aber auch sagen, dass mir die Leipziger größer vorkam, was wahrscheinlich daran liegt, dass man die Menschen in der Glashalle alle auf einen Fleck gesehen hat.  Denn bei der Frankfurter habe ich eben nur eine Halle und eben draußen das Gelände gesehen, mehr habe ich an einen Tag dort nicht geschafft und in Leipzig war ich in jeder Halle mehrmals drinnen, auch an einen Tag…

Aber ich würde zu beiden sofort nochmal hinfahren. Man kann nette Menschen kennenlernen und ist mit gleichgesinnten zusammen, was ich in meiner „normalen Umgebung“ nicht habe 🙂 Und natürlich kann man Autoren treffen und sich mit allen austauschen.  Es war auf jeden Fall ein gelungenes Wochenende 😉

 

 

 

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