Rezension Das zweite Gesicht

Titel: Das zweite Gesicht
Autorin: Rachel Urquhart
Verlag: btb
Seiten: 413
Preis: 9,99€

Inhalt: Polly flieht mit ihren Bruder vor ihrem tyrannischen Vater und sie finden Zuflucht bei einer streng religiösen Shakergemeinde. Sie werden gut behandelt und haben genug zu essen. Polly findet sogar eine Freundin. Doch ist es das alles wert, wenn man deswegen seine Familie verliert? Dazu hohlen Polly bald die Ereignisse der Vergangenheit ein und machen sie machtlos.

Meinung: Mir hatte die Idee hinter dem Buch richtig gut gefallen und sie hörte sich total interessant an. Ich habe mir nicht zuviel erhofft. Man hat eine Menge über die Shakergemeinde herausgefunden und kann sie jetzt auch einigermaßen verstehen. Das Buch wurde aus drei Sichten erzählt. Zwei haben mir richtig gut gefallen, mit der anderen bin ich nicht gut warm geworden. Trotzdem hat das Buch mich irgendwie gefesselt, auch wenn die dritte Perspektive eher langatmig und an einigen Stellen echt unnötig war. Mit Polly konnte ich mich sofort identifizieren. Den Schreibstil fand ich sehr gewöhnungsbedürftig. Er hatte sich an die Zeit indem das Buch spielte angpasst (Mitte des 19. Jahrhunderts) und war deswegen ein bisschen holprig. Und wenn man die Geschichte kennt, merkt man, dass das Cover richtig gut zu der Geschichte passt. Ansonsten kann ich das Buch nur weiterempfehlen, vorausgesetzt man interessiert sich für die Zeit und auch für Sekten. Von mir gibt es daher gute 3,5/5 🌟

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