Rezension „In unendlicher Ferne“

imageTitel: In unendlicher Ferne

Autorin: Emylia Hall

Verlag: btb

Preis: 9,99 Euro

Seiten: 478

Inhalt(eigener) : Robyn lebt mit ihren Eltern in Merrin, in recht verlassener Küstenort. Doch da gibt es noch diesen Jungen Jago und sein Vater. Sonst ist da niemand mehr. bei so einer Einsamkeit ist es ja klar das Jago und Robyn sich näher kennenlernen.  Aber als es dann zu unerwarteten Ereignissen kommt, wird alles anders.

Meinung: Das Cover passt perfekt zu dem Buch und ich finde es auch richtig schön. Dazu hat mich der Inhalt auch gleich angesprochen und dann waren auch schon die ersten Seiten richtig gut und fesselnd. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, es war alles einfach unerwartet und überrraschend. Dazu noch der lebendige Schreibstil und die wunderbare Kulisse. Mit Robyn bin ich am Anfang nicht richtig warm geworden, ich verstand ihre Entscheidungen nicht und auch sonst fand ich sie sehr egoistisch. Allerdings hat sich das zum Ende hin gebessert. Aber Jago mochte ich von Anfang an, er hatte etwas besonderes an sich. Dazu hat er nie etwas „dummes“ getan worüber ich mich hätte aufregen können. Das Ende war hervorsehbar, am Schluss hatte ich dann aber doch Zweifel ob das noch alles klappt. Aber ich wurde nicht enttäuscht. Insgesamt hatte ich nicht viel von dem Buch erwartet, aber ich kann es nur jedem weiter empfehelen. Es hat mir unglublich Spaß gemacht das Buch zu lesen und auch Robyn und Jago kennenzulernen. Von mir gibt es verdiente 5 Sterne 🙂

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