Rezension „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“

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Titel: Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“

Autorin: Susann Pásztor

Verlag: Kiepenheuer & Witsch

Seiten: 285

Inhalt (eigene Worte): Fred ist ein Sterbebegleiter, allerdings ein ziemlicher Anfänger. Sein erster Fall ist Karla, schwer erkrankt an Krebs und störrisch. Anfangs scheint noch alles gut zu sein doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Karla redet nicht mehr mit Fred, sondern nur noch mit seinem Sohn Phil. Und so entwickelt sich langsam eine Vater-Sohn Beziehung und ein spannendes aufeinander treffen, der drei Charaktere.

 

Meinung: ich finde den Titel wunderschön und ausdrucksstark, dazu versteht man am Ende des Buches auch die Bedeutung des Titels. Auch sonst finde ich das Cover schön, auch wenn es etwas schlicht gehalten wurde. Mich hat dazu auch noch der Klapptext sehr angesprochen, da es sich nicht nach so einer „normalen“ Krankheitsstory angehört hat. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Der Schreibstil war recht flüssig und dadurch das es aus verschiedenen Sichten geschrieben wurde, konnte man di einzelnen Personen auch noch besser verstehen. Karla mochte ich sehr, trotz ihrer Krankheit und des Alters war sie willensstark und hatte ihre eigene starke Persönlichkeit. Dazu hat mich das Buch sehr berührt und das sollte schon etwas heißen!  Allerdings war es an einigen Stellen recht langatmig und somit wurde der Lesefluss gestört. Auch von der versprochenen Vater-Sohn Beziehung hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Aber trotzdem gibt es von mir 5 Sternchen 🙂

 

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