Rezension zu „Die Mutter meiner Mutter“

imageTitel: Die Mutter meiner Mutter

Autorin: Sabine Rennefanz

Verlag: Luchterhand

Seiten: 252

Inhalt(eigene): Der Kampf fing für die 14 jährige Anna erst nach dem Krieg an. Sie hatte ihre Heimat verloren und muss fliehen. Ihre Mutter ist Tod, ihr Vater wurde von den Russen verhaftet. Die Wendlers bieten ihr eine Arbeitsstelle als Magd, wo sie körperlich hatte Arbeit leisten muss. Doch ein Geschenisse bei einen Fest, verändert ihr ganzes Leben. Langsam kommen Annas Töchter hinter das Geheimnis, das ihre Großmutter zu verbergen versuchte.

Meinung: Der Anfang hat sich etwas gezogen, aber das war nicht nur am Anfang so, das kam noch öfters vor. Dazu waren es viele Charakter und etwas „verschwommene“ Sichten, was das lesen zusätzlich erschwerte. Allerdings gab es auch viele sehr interessante Stellen, wo ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Auch der Schreibstil von Sabine lässt sich gut lesen. Ich finde Anna ist dazu noch eine sehr interessante Protagonistin. Sie wirkte am Anfang noch sehr geheimnisvoll und so hat es mich auch sehr gefreut, gemeinsam mit Annas Töchtern, hinter ihr Geheimnis zu kommen.

Fazit: trotz Schwächen ein gutes Buch mit spannenden Stellen aus der Nachkriegszeit. Dazu noch zu wissen das das Buch auf einer wahren Begebenheit basiert ist es ein echt interessanter Familien Einblick. Ich kann es jeden empfehlen, der Interesse an alten Familien Geschichten und am Krieg hat. 3/5 Sternen

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